Comenius Gymnasium Datteln zweitbeste Schule in NRW

Am 11.03.2026 fand das diesjährige Landesfinale im Schulvolleyball U16 männlich in Essen statt. Die Mannschaft des CGD konnte sich zum dritten Mal in Folge für ein Landesfinale qualifizieren und traf in der Vorrundengruppe auf das Ernst-Mach-Gymnasium aus Hürth und das Helmholtz-Gymnasium aus Bielefeld.

Im ersten Spiel konnte sich das Team sicher in den Sätzen mit 25:14 und 25:12 mit 2:0 gegen Hürth durchsetzen. Das zweite Spiel gegen das Sportgymnasium aus Bielefeld war dann aber deutlich schwieriger. Die Mannschaft mit zwei Landeskaderspielern war der Favorit und zeigte auch, dass sie ins Finale wollten. Sie ließen dem CGD Team im ersten Satz nach knappem Ausgang am Ende mit 25:21 wenig Chancen. Im zweiten Satz ging es ebenfalls sehr ausglichen zu, eine gute Annahme und starke Angriffe halfen am Satzende knapp mit 28:26 zu gewinnen und so den Entscheidungssatz zu erzwingen. Der dritte Satz wurde zu Beginn deutlich von Bielefeld dominiert und so führten sie zum Wechsel mit 8:3 und konnten sich in der Folge auch auf 13:7 absetzen. Aber die CGD Jungs wollten dieses Spiel noch nicht verloren geben und haben mit einem fehlerlosen, druckvollen Spiel sowie Nervenstärke diesen Satz noch mit 15:13 für sich entscheiden können. Mit diesem knappen 2:1 Sieg qualifizierte man sich für das Finale gegen das Sportgymnasium aus Solingen, das von Beachvolleyball Olympiasieger Jonas Reckermann gecoacht wurde. Der Sieger des Finales würde nach Berlin zum Bundesfinale fahren. Zu Beginn konnte das CGD Team ausglichen mithalten, musste sich jedoch im ersten Satz am Ende mit 25:18 geschlagen geben. Leider konnte man im zweiten Satz auch nicht mehr zu seiner besten Leistung finden und musste nach einem 25:16 dem Sieger aus Solingen gratulieren. Nach kurzer Enttäuschung über die verpasste Gelegenheit überwog die Freude über den zweiten Platz im Landesfinale – zweitbeste Schule in NRW!

Zum Team gehörten Sönke Gülde, Till Schneidau, John Haase und Fiete Wetekam. Auf dem Weg nach Essen unterstützt von Annie Richter und Karla Müthing auf Kreis- und Bezirksebene.

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